DSL-Router im Überblick

DSL-Router ModelleDSL- und VDSL-Router sind enorm wichtig. Denn diese erlauben die direkte Verbindung ins Internet und vernetzen zugleich die Geräte im eigenen Haushalt. Somit stellt der Router die direkte Verbindung zwischen den einzelnen Geräten her und dient als Schnittstelle zum Internet. Die modernen DSL-Router der Anbieter sind häufig mit einer WLAN-Funktion ausgestattet. Diese ermöglicht, dass Sie auch mit Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets den Zugang ins Internet nutzen können. Diese Aufgabe hatte einst das klassische DSL-Modem.

Wenn Sie bei einem Internet-Provider einen Vertrag abschließen, benötigten Sie in jedem Fall ein passendes Gerät. Dieses wird Ihnen entweder vom Anbieter kostenfrei oder gegen eine Mietgebühr zur Verfügung gestellt wird. Zudem sind WLAN-Router heute Standard.

Modelle der Anbieter

Neben vielen großen Anbietern auf dem Markt bieten immer mehr Internet-Provider eigene Modelle an. Diese werden Ihnen als Kunde oftmals kostenfrei zur Verfügung gestellt. DSL-Router sind in der Regel vorkonfiguriert und können somit schnell und einfach angeschlossen und in Betrieb genommen werden. Ein DSL-Modem ist integriert.

Telekom Speedsport Router

Der Telekom Speedport Router ist äußerst flexibel und in verschiedenen Versionen erhältlich. Er kann sowohl mit herkömmlichem DSL als auch mit Glasfaser oder LTE-Anschlüssen kombiniert werden. Neben der maximalen Geschwindigkeit von 200 Mbit/s überzeugen die Geräte sowohl durch schnelles und gut abgesichertes WLAN als auch durch gute Anschlussmöglichkeiten. Zwei analoge Telefone und bis zu fünf DECT-Telefone können bequem an die Speedport Hardware angeschlossen werden.

Vodafone Easybox Router

Die Vodafone Easybox ist ein Router mit ein wenig eingeschränktem Funktionsumfang. Es lassen sich zwar zwei analoge Telefone an das Gerät anschließen, allerdings verfügt das Gerät nicht über eine DECT-Funktionalität. Zudem ist die Hardware von Vodafone für Verbindungen mit einer maximalen Übertragungsgeschwindigkeit von 100 Mbit/s beschränkt. Doch auch hierfür gibt es angebotene Alternativen.

o2 Homebox für Zuhause

Die o2 Homebox für Zuhause ist ein VDSL-Router, welcher für Internetgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s geeignet ist. Zudem unterstützt das Gerät WLAN moderne Anforderungen mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten. Es lassen sich zwei analoge Telefone und fünf DECT-Telefone problemlos an die Homebox anschließen. Somit ist die o2 Homebox für die meisten Haushalte mehr als ausreichend.

1&1 Homeserver

Der 1&1 Homeserver ist ein VDSL-Router mit vielen Funktionen. So lassen sich ein analoges Telefon und bis zu 6 DECT-Telefone anschließen. Zudem verfügt der Homeserver über eine gute und moderne WLAN-Funktion und aktuelle Verschlüsselungstechnologie für das WLAN-Netzwerk. Insgesamt ist der Homeserver eine gute Wahl für Verbindungen mit bis zu 300 Mbit/s,

AVM Fritz!Box Modelle

Die AVM Fritz!Box Modelle gehören zu den beliebtesten Routern am Markt. Sie bieten vor allem ein enorm gutes Anschlusspotential mit zwei analogen Anschlüssen und der Möglichkeit ein ISDN und sechs DECT-Telefone zeitgleich anzuschließen. Zudem bieten die meisten Modelle der Fritz!Box einen integrierten Anrufbeantworter und modernes WLAN in hoher Geschwindigkeit. Diese Modelle sind für Geschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/s ausgelegt.

Wie richte ich meinen Internet-Router ein?

Zunächst einmal ist es wichtig, dass das Gerät direkten Zugang zum Internet hat. Bei vielen Anbietern sind die Zugangsdaten bereits in den Router integriert. Ansonsten muss die Hardware über den Browser konfiguriert werden. Auf der Rückseite beziehungsweise der Unterseite finden sich in der Regel die Zugangsdaten zum DSL-Router.

Nun gilt es sowohl die Zugangsdaten des Providers einzutragen, als auch das Heimnetzwerk einzurichten. Hierzu kann die Hardware per DHCP allen angeschlossenen Geräten eine passende IP zuweisen. Richten Sie zudem das WLAN mit einem sicheren Passwort ein, damit Sie mit den Mobilgeräten ebenfalls auf das Netzwerk und somit das Internet zugreifen können.

Lohnt sich der Hardware-Kauf?

Viele DSL-Anbieter stellen die notwendige Hardware mit den eigenen Routern kostenfrei zur Verfügung. Zudem gibt es auch die Möglichkeit alternative Geräte kostenpflichtig zu mieten oder diese sogar direkt zu kaufen. Der Kauf lohnt sich in der Regel nur dann, wenn Sie einen speziellen Router benötigen, welcher nicht vom Anbieter angeboten wird. Ansonsten ist die Miete in der Regel praktischer, da Sie schneller zu einem neuen Gerät wechseln können.

DSL-Router im Test

Grundsätzlich gibt es nur wenige Probleme mit den verschiedenen angebotenen Geräten. Diese sind in der Regel technisch ausgereift und werden regelmäßig mit Updates versorgt. Wer sich nicht für die Hardware des eigenen Anbieters entscheiden möchte, kann in den meisten Fällen kostenpflichtig auf die Fritz!Box von AVM zurückgreifen. AVM-Router gehören zu den führenden DSL-Routern am Markt und sind entsprechend bei vielen Kunden beliebt.

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