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Die Abkürzung LTE steht für den Begriff Long-Term-Evolution und wird auch als 4G, die vierte Generation, bezeichnet. Es ist der Nachfolger von UMTS, dem Universal Mobile Telecommunications System der dritten Generation. Mit LTE kann man bis zu 300 Megabit pro Sekunde erreichen, beim Vorgänger waren es nur 84 Megabits. Eine Umrüstung von UMTS auf LTE ist relativ einfach und kostengünstig möglich. Sie bringt zum einen die schnellere Downloadrate mit sich und zum anderen ermöglicht die neue Struktur, dass man so lange man möchte zu jeder Zeit sowie überall mit anderen mobil kommunizieren kann. Das wird ermöglicht durch einen ortsunabhängigen und drahtlosen Breitbandzugang zum Internet. Weitere Nutzen sind der Multimedia Messaging Service, ein Video Chat sowie High Definition Radio und TV. Auch mobiles Fernsehen sowie normales Telefonieren sind so möglich.

Die Ursprünge von LTE in Deutschland

Deutschland versteigerte im Sommer 2000 UMTS-Lizenzen. So nahm der Staat eine große Menge Geld ein. Die Ausgaben, die die Unternehmen für die Lizenzen bezahlten, waren die höchsten weltweit. Damals vergab man sechs Lizenzen, die ca. 16 Milliarden DM kosteten, an verschiedene große Mobilfunkanbieter. Darunter waren die T-Mobile Deutschland GmbH, Vodafone D2 GmbH und O2. Das System UTMS setzte sich jedoch nur schwer durch, da nur wenige Datendienste darauf basierten, denn den kleineren Anbietern waren die Kosten einfach zu hoch. Außerdem war ein UMTS-Empfang nicht überall gewährleistet. Einige Unternehmen gaben ihre Lizenzen in Laufe der Zeit zurück und die Bundesnetzagentur versteigerte im Mai 2010 wieder Lizenzen. Diesmal handelte es sich um den Nachfolger LTE, die Lizenzen wurden von der Telekom Deutschland, Vodafone und Telefónica Germany erworben. Vergleichen Sie hier LTE-Angebote!

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