DSL.de – DSL Anbieter, Flatrate Tarife & Preise im kostenlosen Vergleich

DSL-Tarife vergleichen und bis zu 450€ sparen

IP-TV

Mit ip-TV wird Fernsehen aus dem Internet bezeichnet. IP ist das Internetprotokoll und das TV steht für Fernsehen. Die digitale Übertragung von Daten im Web organisiert das Internetprotokoll. Voraussetzung für den TV-Empfang ist eine Verbindung des Rechners mit dem Internet. Die Übertragung der Webinhalte erfolgt auf zwei Arten. Zum einen geschieht dies als Livestreaming oder Live Broadcast TV, wobei die Sendungen live und ohne Zeitverzug übertragen werden. Eine andere Art ist Video on Demand (VoD) oder Internet-Video. Hier kann der Nutzer auf eine große Videobibliothek ohne jegliche Orts- und Zeitbindung zugreifen. Die Videobibliothek ist auf dem Server des Anbieters gespeichert. Um ip-TV in ausreichender Qualität empfangen zu können, ist ein DSL Breitband-Anschluss, ein Rechner, ein Internet-Modem sowie entsprechende Software notwendig. Ohne Breitbandverbindung läuft die Übertragung von großen Datenmengen nicht konstant, wobei es zum Ruckeln oder Stoppen des Bildflusses kommt. Geeignete Player, beispielsweise Real Player, Windows Media Player oder Adobe Flash Player werden vom Web-Server kostenlos zur Verfügung gestellt. Sind die Player installiert, werden sie je nach Anbieteranforderung automatisch aufgerufen. Während normales frei empfangbares Internet-Fernsehen kostenlos ist, wird ip-TV ebenso als ein spezielles Produkt der DSL-Anbieter auf Gebührenbasis vermarktet. Zur Nutzung der Angebote (ähnlich dem digitalen Kabel-TV) wird ein Receiver (Set-Top-Box) sowie ein entsprechender Vertrag eines Anbieters benötigt. Die vorhandene Internet-Infrastruktur dient hierbei als Übertragungsweg aller Signale für Internet, Telefon und ip-TV. Der DSL-Anbieter (T-Home, Alice DSL oder Arcor DSL) garantiert einen optimalen Fernsehempfang in digitaler Bild- und Tonqualität.

Empfehlen
Twitter folgen
Google+